Nous œuvrons pour un nouveau départ
concernant la politique européenne

 

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Daniel S. Aegerter

Founder & CEO
Armada Investment AG

Die Schweiz bietet ihren Einwohnern (egal ob hier geboren oder nicht) die höchste Lebensqualität der Welt. Das haben wir uns erarbeitet, dank den von uns geschaffenen Rahmenbedingungen wie direkte Demokratie, Föderalismus, Rechtsstaatlichkeit und Weltoffenheit. Das gilt es zu bewahren!

Teddy Amberg

Unternehmer

Ich will, dass die Schweiz weiterhin mit Europa und der Welt vernetzt bleibt - aber nicht auf Kosten unserer Demokratie.

Marc Amez-Droz

Jeden Tag so geniessen, als wäre es der letzte Tag aber das Leben so planen, wie wenn man noch tausend Jahre leben würde.

Evelyn Arbenz Seidel

Managing Partner
ASNetwork

Eine Gesellschaft ist das Resultat von eigen-ständige Bürgern- die ihre Eigen-verantwortung tragen und somit ihre Unabhängigkeit gewährleisten.

Andre Auderset

Grossrat, LDP Basel-Stadt

Kein Land sollte einen Vertrag abschliessen, indem er alle zukünftigen Rechte an den Vertragspartner abrtitt und ihm das Recht zubilligt, den Vertrag jederzeit einseitig zu ändern.

Mark Bachmann

VRP
4B AG

Die Schweiz ist und bleibt ein souveränes Land

Otto Bachmann

VR
4B AG

Warum soll die Schweiz als Drittstaat vollständig mit der EU harmonisiert werden?

Dominic Bachofen

Das Rahmenabkommen erlaubte der EU, unsere Volksentscheide zu sanktionieren. Das wäre eine Beleidigung für unsere direkte Demokratie und unseren Wohlstand.

Leroy Bächtold

Vorstand FDP 7/8
Jungfreisinnige Zürich

Das Rahmenabkommen in dieser Form ist das Ende des bilateralen Wegs, welcher der Schweiz so viel Wohlstand und Prosperität gebracht hat. Dies muss unter allen Umständen verhindert werden.

Raymond Bär

Die Schweiz ist ein wirtschaftlich und soziales Erfolgsmodell. Es gilt unsere Rahmenbedingungen bestmöglich zu verhandeln . Die Wirtschaft kann zusammen mit der Politik einen wertvollen Beitrag dazu leisten.

Oliver Bassler

Gesundheitsoekonom / Naturheilpraktiker mit eidg. Diplom
Gesundheitspraxis für Naturheilverfahren

Ich wünsche mir eine offene Schweiz mit guten Aussenbeziehungen zur EU. Allerdings auf Augenhöhe und nicht mit einem Rahmenabkommen, das unser erfolgreiches politisches und freiheitliches System langfristig schwächt.

Manuel Bauer

VRP Bauer & Cie. AG
Bauer & Cie. AG

Gute Beziehungen mit Europa sind für die Schweiz sehr wichtig. Wir müssen uns aber unsere Verhandlungsfreiheit aufrechterhalten, damit auch zukünftige Generationen selbst entscheiden können.

André Béchir

Senior Advisor
Gadget abc Entertainment Group AG

Der Rahmenvertrag wäre für unser Land ein faktisch erster Schritt Richtung EU mit vielen Pflichten und ohne Mitspracherecht. So darf der Vertrag auf keinen Fall unterzeichnet werden.

Kurt Berger

CEO/VRP
swissFineLine AG

Die schweizerische Souveränität und das Recht auf Selbstbestimmung ist durch das einseitige Rahmenabkommen in höchstem Masse gefährdet. Ein derart benachteiligendes Vertragswerk darf durch die Schweiz niemals unterzeichnet werden.

Josef Bieri

Advisory Partner
Partners Group AG

Unser einzigartiges, direktdemokratisches System muss um jeden Preis geschützt bleiben!

Marco Billeter

Verwaltungsrat

Es darf nicht sein, dass ein EU-Gericht über einen schweizerisch-europäischen Konflikt entscheidet.

Georges Bindschedler

Inhaber
bindschedler.swiss

Ja zur Schweiz - Nein zum InstA/Rahmenabkommen!

Rene Biner

Partner, Chairman Global Investment Committee
Partners Group AG

Mit der Unterzeichnung dieses Rahmenabkommens übernehmen wir faktisch automatisiert EU-Recht. Dies widerspricht unserem föderalistischen und direktdemokratischen Staatsverständnis.

Micha Blattmann

Unternehmer

Die Schweiz ist ein starker und zuverlässiger Partner vieler Nationen. Es gibt keinen Grund nicht selbstbewusst mit der EU einen Vertrag zu verhandeln, der es der Schweiz weiterhin erlaubt, ihr Schicksal selber zu bestimmen.

Dr Ernst Boehlen

Dr.rer.pol., Unternehmer (ret.)

Neuverhandlungen mit der EU sind sofort an die Hand zu nehmen. Es ist sicher falsch Frau Livia Leu jetzt im Vorfeld zu verheizen.

Rudolf Bohli

CEO
RBR Capital Advisors

Die Schweiz ist erfolgreich dank ihrer Unabhängigkeit und Verlässlichkeit. Dieses Privileg wollen wir auch unseren Nachfahren so übergeben.

Ulrich Bollmann

Das Rahmenabkommen ist ein Linsengericht: Eine kurzfristig verlockende, in Wahrheit aber geringwertige Gabe im Tausch für ein sehr viel höherwertiges Gut, nämlich unsere Souveränität.

Christian Bolt

Kuenstler

Unser Land braucht eine Kooperation im Europäischen Umfeld, welche die demokratischen Grundrechte unseres Landes achtet. Eine Rechtsübernahme der EU, wie es das Rahmenabkommen vorsieht, schwächt das Erfolgssystem der Schweiz und unserer Position als Verhandlungspartner.

Walter Boreatti

Partner
Boreatti Law

Die Schweiz ist der viertwichtigste Handelspartner der EU. Treten wir ihr auch so gegenüber! Selbstbewusst, fordernd, auf Augenhöhe. Und mit dem glaubwürdigen Bekenntnis, dass wir keinen Rahmenvertrag einem schlechten vorziehen.

Philipp Buhofer

Inhaber
DAX Holding AG

Es wird Zeit, dass Eigenverantwortung und Zivilcourage wieder deutlich an Bedeutung gewinnen und der Staat sich auf seine ursprünglichen, verfassungstreuen Aufgaben beschränkt.

Ueli Burkart

Nur wer aus dem Rahmen fällt, braucht ein Rahmenabkommen.

Georges Burki

Unsere direkte Demokratie soll durch Weltoffenheit und internationale Beziehungen ergänzt- nicht ersetzt werden.

Dave Büttler

Katechet, Spielautor und Künstlermanagement
Agnes Karikaturen

Auch wenn man ihr positiv gegenübersteht, hat die EU leider an Glaubwürdigkeit verloren. Mir ist vieles, z.B. der Tierschutz, unverhandelbar wichtig. Foodimporte aus der EU stehen oft für Dumpingpreise. Mir fehlt das Vertrauen.

Stefan Christen

Eigentuemer
Christen AG

Das vorliegende Werk geht über das Ziel hinaus. Es steht zu viel Inhaltliches drin Lohnschutz- Staatsbeihilfen- Sozial-Ansprüche und und und.Es gilt. korrigieren- vereinfachen und dann wieder verhandeln.

Claudio Cisullo

Founder & Chairman
CC Trust Group AG

Eine Unterstellung der Schweiz in Schiedsgerichtsfragen kommt nicht in Betracht. Nur ein multilateraler Mechanismus kann langfristig effektiv Streitigkeiten beilegen und gleichzeitig die Souveränität beider Parteien bewahren.

Stefan Degen

Landrat FDP Kanton Basel-Landschaft

Wir sollten uns nicht einem Partner zu stark in den Schoss legen. In Zukunft werden für die Schweiz Märkte ausserhalb Europas immer wichtiger. Bleiben wir selbständig und sorgen global für gute Abkommen.

Patrizio Di Renzo

Founder/Owner
Di Renzo Management GmbH

The Power starts in your mind.

Ueli Dietiker

Mitglied VR
Swisslife AG

Die Schweiz hat vor allem gegenüber den USA einen Exportüberschuss und gegenüber der EU ein Handelsdefizit. Wir brauchen mit allen Ländern freien Handel.

Marcel Dobler

Nationalrat FDP St-Gallen

Das heutige Rahmenabkommen ist nicht mehrheitsfähig und damit der falsche Weg für die Schweiz. Es braucht nun neue Konzepte für die Entwicklung des bilateralen Wegs. Kompass / Europa wird sich konstruktiv einbringen, um nachhaltige, partnerschaftliche und bessere Lösungen für die Schweiz im Verhältnis zur EU zu erarbeiten.

Gaudenz Domenig

Präsident des Verwaltungsrats
Burkhalter Holding AG

Subsidiarität (und damit der Kern des Föderalismus) ist für den Europäischen Gerichtshof ein Fremdwort - diesem Gremium dürfen wir uns nicht ausliefern.

Dr. Rolf Dörig

VRP
Swisslife AG

Europa ist wichtig für uns. Wir brauchen ein Wirtschaftsabkommen, aber nicht dieses Rahmenabkommen.

Kevin Egli

Partner
Helen Egli Immobilien AG

Der Unabhängigkeit und Weltoffenheit der Schweiz verdanken wir unsere stabile und erfolgreiche Wirtschaft. Als Jungunternehmer wünsche ich mir am Erfolgsmodell Schweiz festzuhalten.

Philipp Marc Endres

Die Harmonisierungsbemühungen der EU sind zwar verständlich, passen jedoch nicht zu unserem föderalen und direktdemokratischen System.

Nicola Erni

Inhaberin
Nicola Erni Collection

Aus überzeugung habe vor 10 Jahren meine deutsche Staatsangehörigkeit gegen die Schweizerische eingetauscht. Nun darf ich seit 23 Jahren in diesem wunderbaren Land leben und bin stolz darauf. Die Schweizer Werte wie u.a. Freiheit- Eigenverantwortung- direkte Demokratie- geringe Staatsquote sowie tiefe Steuern haben die Schweiz zu einem der erfolgreichsten Länder der Welt gemacht und zwar aus eigener Kraft. Das sollten wir uns nicht kaputt machen- indem wir zu Marionetten von Brüssel werden. Ganz im Gegenteil: die EU sollte sich ein Beispiel an der Schweiz nehmen und versuchen von unserem System zu lernen anstatt uns- unsere Freiheit- unsere Rechte- unseren hart erarbeiteten Wohlstand und den Föderalismus zu kritisieren und in Frage zu stellen..

Marcel Erni

Co-Founder
Partners Group AG

Für eine partnerschaftliche, selbstbewusste und balancierte Beziehung mit Europa: Win Win or No Deal!

Dominik Erny

Dozent

Der Rahmenvertrag hebelt durch die automatisierte Rechtsübernahme und das einseitige Streitschlichtungsverfahren unser Recht auf Selbstbestimmung aus. Eine selbstbewusste, partnerschaftliche und faire Beziehung sieht anders aus!

Josef Felber

Patentanwalt
Felber & Partner AG

Die Geschichte lehrt: Gestaltungsfreiheit ist ein hochwertvolles Gut. Gestaltungsfreiheit abzugeben ist sehr schwer umkehrbar. Die Schweiz lebte bisher aussergewöhnlich gut, dank möglichst subsidiär organisierter, maximaler Gestaltungsfreiheit. Diese wurde erkämpft durch unsere Vorgänger-Generationen, mit Fleiss, Geschick und zuweilen gar mit Blutvergiessen. Man gibt sie nicht ohne Not preis, sondern nützt sie zur besten Wohlfahrt aller.

Walter Fluck

GL
Immobilien und Wohnen

Die Passivmitgliedschaft in der EU muss verhindert werden.

Peter Friedli

Unternehmer
FCF

Die Schweiz darf nicht vergessen was sie stark gemacht hat. Die kommenden Generationen werden sich bedanken, so wie wir dankbar sind an unsere Vorfahren.

Erwin Fuchs

Geschäftsführer, Inhaber
SCALA TREUHAND AG

Tatsache ist, dass die EU und auch die EZB die Rechtsstaatlichkeit mit Füssen getreten hat, als Beispiel die Vergemeinschaftung der Schulden, die Staatsfinanzierung durch die EZB, etc. Da sollten wir Schweizer uns hüten, uns dieser Justiz unterstellen zu lassen.

Ivo Furrer

VR

Für die Schweiz ist die Europäische Union ein wichtiger Partner. Deshalb sollten wir uns auf Augenhöhe begegnen und unser Verhältnis zu gegenseitig akzeptablen Bedingungen regeln.

Alfred Gantner

Co-Founder
Partners Group AG

Die Schweiz ist wirtschaftlich deutlich erfolgreicher als die EU, weil wir unsere Rahmenbedingungen selber und besser gestalten. Mit einer automatischen Rechtsübernahme werden wir unseren Vorsprung einbüssen.

David Garcia

Gruender und VRP
Fundamenta Group Holding

Die Schweit sollte kooperativ und partnerschaftlich agieren- aber dabei wendig- unabhängig und selbstbestimmt bleiben!

Beat Geissler

Gesellschafter/Managing Partner
VTONIX GmbH

Europa scheitert hoffnungslos an den Herausforderungen der Gegenwart und findet keine Antworten zu den Mega-Problemen in den Bereichen Sicherheit, Umweltschutz, Wohlstand, Gesundheit, Gesellschaftsfrieden sowie im internationalen Handel und für die Wirtschaft. Es gibt für die Schweiz keinen Grund schlechte Verträge mit Europa zu unterzeichnen.

Annalisa Gerber

Leiterin Sponsoring & Mitglied der Geschaeftsleitung
Swiss-Ski

Es ist wichtig, Schweizer Werte wie Selbstständigkeit, Souveränität und Neutralität durch unser einzigartiges politisches System aufrechtzuerhalten.

Hans Gfeller

Gründer und em. VRP und CEO
Gfeller + Partner AG Langenthal und Bern

Das Verhandlungsmandat für ein Rahmenabkommen war von Anfang an falsch. Die Klarstellung, dass die Schweiz immer selbständig und souverän bleiben will, wurde nicht gemacht. Die EU ging von einer Zwischenstufe zum Beitritt der Schweiz aus. Bilateral ist das Abkommen nicht, wenn die Schweiz alle Gesetze der EU übernehmen muss. Das Rahmenabkommen ist abzulehnen.

Stefan Gfeller

CFA

Unsere Erfolgsposition als kleine, offene Volkswirtschaft besteht in ihrer eigenverantworteten und konsequenten globalen Ausrichtung. Dies auf Basis unseres einzigartigen politischen Systems und einer freiheitlichen Wirtschaftsordnung. Es ist unnötig und kurzsichtig, diese Position mit einem diesen Grundsätzen zuwiderlaufenden EU Rahmenabkommen zu gefährden.

Dr. iur., LL. M. Jasmin Ghandchi Schmid

Gruenderin & Geschaeftsfuehrerin
Ghandi Schmid Partners AG

Das Rahmenabkommen mit der automatisierten Rechtsübernahme und der Unterstellung unter die EU-Gerichtsbarkeit ist ein zu hoher Preis.

Rene Gilli

Unternehmer

Die automatische Rechtsübernahme ist inakzeptabel, diese soll situativ und freiwillig bleiben. Der EuGH als letzte Instanz muss durch eine unparteiische Lösung ersetzt werden.

Peter Gorini

Partner
PACTUM AG

Es muss eine bessere Lösung geben als das Rahmenabkommen. Die andauernden Verhandlungen sind ein klares Zeichen dafür.

Bernhard Graf

Portfolio Management
AMG Fondsverwaltung AG

Ich setze mich für eine weltoffene Schweiz ein, die ihre direktdemokratische Selbstbestimmung auf allen Ebenen wahrt.

Gregor Greber

Gründer
VERAISON Capital AG

Für eine aktive Förderung der Schweiz.

Felix Grisard

VRP
HIAG Immobilien Holding AG

Für eine Schweiz mit gesundem Selbstbewusstsein.

Dr. Hans-Ruedi Grob

Partner
Blum & Grob Rechtsanwälte AG

Ja für eine offene und liberale Schweiz. Nein zu EU-Recht!

Paulus Grolimund

Inhaber
pcg ag

Was uns nicht umbringt, macht uns stark.

Daniel Gruber

Inhaber
w-com Wireless Communications AG

Die Schweiz verdient es, von der EU als gleichberechtigter Partner auf Augenhöhe behandelt zu werden.

Daniel Guggenheim

Group CEO
Paguasca Holding AG

Ein faires Rahmenabkommen ist unsere Zukunft. Um das zu erreichen, müssen wir weitsichtig und selbstbewusst sein.

Marco Gugolz

Direktor
Klinik Hirslanden Zuerich

Die aktuelle Corona Pandemie zeigt dass sich in der EU zur Bewältigung der Krise jeder der nächste ist. Daher lohnt es sich zum Erhalt unserer Souveränität auf gleicher Höhe zu verhandeln. Zum Schutz der Schweiz aber auch um eine Basis für gegenseitig produktive Beziehungen mit der EU zu legen.

Balz Halter

VRP
Halter AG

Die direkte Demokratie hat uns zu mehr Freiheit, Wohlstand und besseren Lösungen geführt. Wir dürfen diese einmalige Errungenschaft - um die uns viele beneiden - nicht auf äusseren Druck hergeben, selbst wenn wir dafür wirtschaftliche Einbussen in Kauf nehmen müssen.

Niklaus Haug

CEO
Seepark Immobilien & City Parking AG

Viel wissen ist längst nicht können. Viel können bewegt auch noch nichts. Viel tun verbessert die Welt!

Clemens Hauser

Unternehmer
Rhino Partners AG

Wer keine Fehler macht- macht wahrscheinlich auch sonst nicht viel.

Hans-Peter Hess

Managing Partner
HSC - Hess Strategy Consultants AG

Auch in Zukunft soll die Schweiz erfolgreich bleiben, durch Weltoffenheit, Unabhängigkeit und Eigenverantwortung!

Jasmin Holdener

Politik- und Wirtschaftsstudentin
Universität Zürich

Der Trade-Off zwischen nationaler Souveränität und EU-Marktzugang ist von enormer Bedeutung für die weitere Entwicklung der Schweiz - wirtschaftlich wie auch politische gesehen. Ich persönlich erachte Einschnitte in die souveräne Entscheidungsgewalt als nicht hinnehmbar und kann mich daher auch nicht hinter das institutionelle Rahmenabkommen stellen.

Ruedi Holdener

Unternehmer

Mit der Unterstellung unter die EU-Gerichtsbarkeit verlieren wir die Seele unserer direkten Demokratie.

Tobias Hürlimann

Geschäftsführer / Inhaber
Tobias Hürlimann

Ausgewogene, nicht einseitige Vereinbarungen, erhalten die Zusammenarbeit mit befreundeten Ländern.

Dr. Sara Hürlimann

Unternehmerin

Es ist höchste Zeit Souveränität für die Schweiz zu sicherstellen und nicht Angst getriebene Politik weiterführen. Bewusst ein quasi Passivmitgliedschaft bei der EU abwehren. Durch Selbstbestimmung und Offenheit zu und mit EU produktiven Beziehungen herstellen.

Christoph Hürlimann

Wenn wir das Rahmenabkommen unterschreiben, entspricht dies praktisch einer Passivmitgliedschaft in der EU.

Mathias Imbach

Unternehmer

Das direktdemokratische politische System der Schweiz ist ein Erfolg und ich bin stolz darauf. Im (wirtschaftlichen) Austausch mit der EU, aber auch global, bleiben wir nur glaubwürdig wenn wir unsere völkerrechtliche Souveränität, unsere demokratischen Institutionen und föderalistischen Strukturen nie zur Diskussion stellen.

Ermando Imondi

Landrat

Patrick Jauch

Inhaber und GF
#dezemberundjuli Werbeagentur

Tobias Kappeler

Für die Schweiz ist es wichtiger denn je, produktive Beziehungen mit anderen Staaten zu pflegen. Dies jedoch nicht unter den Bedingungen des aktuellen Entwurfes des Rahmenabkommens. Ich bin für einen konstruktiven Alternativweg, welcher der Schweiz ermöglicht, ihre politische und rechtliche Unabhängigkeit weiter beizubehalten.

Erich Kellenberger

VR
Calida

Wenn wir das vorgeschlagene Rahmenabkommen unterschreiben, entspricht dies praktisch einer Passivmitgliedschaft.

Thomas Kellenberger

Unternehmer

Der bilaterale Weg ist der Weg der Schweiz! Erhalten wir ein Höchstmass an Souveränität.

Walter Keller

Partner
Partners Group AG

Der Staat ist für den Bürger da und nicht umgekehrt! Unter dieser Prämisse erstaunt es schon, dass selbst renommierte Wissenschaftler schätzen, dass in Europa ca. 80% der Gesetze nicht mehr durch einen parlamentarischen Prozess verabschiedet werden, sondern durch die Bürokratie. Auch vor diesem Hintergrund dürfen wir unser erfolgreiches, direktdemokratisches System nicht mit diesem Rahmenvertrag aushebeln. Langfristig produziert es bessere Ergebnisse für die Gesellschaft und damit auch für die Wirtschaft.

Martin Kelterborn

CEO
OFFIX Holding AG

Eine Verhandlung muss man abbrechen, wenn das Resultat nicht gut ist und vor allem dann, wenn das Resultat nicht klar ist. Das InstA bringt wenig Klarheit in die Zusammenarbeit, aber viel Raum für weitere Forderungen.

Andreas Kleeb

Unternehmer / alt FDP Praesident Kanton ZG
Beelk Group

Ich engagiere mich gerne für eine weltoffene Aussenwirtschaftspolitik mit all unseren Handelspartnern, die unsere völkerrechtliche Souveränität und föderalistischen Strukturen einbezieht und auch respektiert.

Adrian Knapp

Gruender / CEO
Aparavi Software AG

Europa ist grossartig und muss zwischen den grossen Blöcken (USA und China) zusammenstehen. Leider verschwenden die Euro Beamten lieber ihre Zeit mit unsinnigen kulturellen, sozialen und rechtlichen Gleichschaltungsübungen, statt den alten Kontinent prägnant und wirtschaftsfreundlich nach aussen zu vertreten. Diese strategische Fehlschaltung kommt im Rahmenabkommen bei Kernthemen wie Unionsbürgerschaft oder automatische Rechstübernahme zum Ausdruck. Deswegen lehne ich es ab.

Daniel Knecht

VRP
Knecht Bau Holding AG

Unabhängigkeit hat einen Wert und einen Preis.

Bernhard Kobler

VRP
B. Braun Medical AG

Wir sind Teil Europas und sind auf eine gut funktionierende Zusammenarbeit mit der EU angewiesen.

Urs E. Kohler

alt Regierungsrat Kanton Zug / Antwalt & Notar

Rahmenabkommen so - nein! Die Rücksicht auf wirtschaftliche Interessen darf nie so weit gehen, dass dadurch die staatspolitische und gesetzgeberische Souveränität der Schweiz, die demokratischen Mitwirkungsrechte der Bürger durch Initiative und Referendum geopfert werden. Dies wäre mit dem Rahmenabkommen in der bisherigen Ausgestaltung jedoch der Fall.

Sabine Kohler

Founder & Managing Partner
Board Boutique GmbH

Wir sollten sicherstellen, dass auch künftige Generationen von unserem direktdemokratischen System profitieren können.

Danijel Krasnic

Inhaber
Grand Cru Club AG

Ich bin für eine international souveräne Schweiz.

Dr. oec. Marcel Kraus

Management Consultant

Die Schweizer Neutralität hat sich seit 500 Jahren erfolgreich bewährt. Wir bleiben gerne weitere 500 Jahre frei, souverän und unabhängig. Als Kleinstaat macht es keinen Sinn, sich in einem europäischen Zentralstaat aufzulösen.

Ilias Läber

Chairman
Quercis Pharma AG

Mit dem Rahmenabkommen würde die übernahme von EU-Recht für die Schweiz definitiv zum Standard. Dies wäre das Ende unserer föderalistischen- direktdemokratischen Staatsform.

Urs Ledermann

VRP
Ledermann Holding AG

Der liberale Weg hat unsere Schweiz unabhängig und stark gemacht und das wollen wir erhalten.

Urs Leinhäuser

Founder and Executive Chairman
ADULCO

Das vorliegende Rahmenabkommen würde schweizerische Grundwerte zerstören und unserer Wirtschaft schaden.

Manuel Lenz

Mitglied der Geschaeftsleitung
Martin Lenz AG

Die Souveränität der Schweiz ist unantastbar. Das Rahmenabkommen widerspricht dem Selbstverständnis Schweiz diametral

Filippo Leutenegger

Stadtrat FDP Zürich

Die Schweiz hat Besseres verdient als ein schlechtes Rahmenabkommen mit der EU.

Roland Leutwiler

Unternehmer, ex-Präsident GC

Die Schweiz zeigt auf, wie man mit verschiedenen Sprachen, Kulturen und Religionen umgehen kann. Wir sind deshalb das Volk mit dem grössten Mittelstand, den fairsten Arbeitsbedingungen und den wirkungsvollsten Sozialsystemen. Diese beruhen auf einem gesunden Selbstverständnis gegenüber der EU und eigenen Richter.

Myriam Locher

Founder und CEO
Bettermind GmbH

Wir müssen das aktuelle Rahmenabkommen ablehnen, denn es bedroht unsere Möglichkeiten, unser volles Potential zu nutzen. Gleichzeitig gilt es dafür zu sorgen, der EU ein verlässlicher Partner zu sein. Als Unternehmerin und Auslandschweizerin fühle ich mich unserem Land und genauso der Welt sehr verbunden. Daher ist es spätestens jetzt die Zeit, politisch zu werden.

Giannino H.J. Löliger

VR in versch. Branchen

Die Schweiz soll eine souveräne Partnerin der EU Staaten bleiben. Hingegen dürfen wir die übernahme EU Rechts- wie diese im vorgeschlagenen Rahmenabkommen vorgesehen ist- nicht annehmen.

Steven Löpfe

Gründer
Storylead AG

Wer automatisch Recht übernimmt- gibt sich als Staat auf. Wer seinen Kopf so in den Sand steckt- wird eines Tages mit den Zähnen knirschen. Ich will das nicht. Und sie?

Michael Lorz

Geschäftsführer
myHandcap Stiftung

Als Land im Herzen Europas ist die Zusammenarbeit mit der EU von höchstem beiderseitigem Interesse. Nun gilt es, diese im Einklang mit den politischen Realitäten und direktdemokratischen Prinzipien der Schweiz weiter zu entwickeln.

Joe Maersch

CEO & Partner
Pilatus Partners

Nicht zuletzt haben die direkte Demokratie, der Föderalismus und die Weltoffenheit der Schweiz zu einer der höchsten Lebensqualitäten der Welt geführt. Das vorliegende Rahmenabkommen gefährdet unsere Wirtschaft und die Zukunft unserer Kinder. Die langen Brexit Verhandlungen haben gezeigt, dass es sich lohnt bilateral und auf Augenhöhe zu verhandeln, um nicht erpressbar zu werden.

Ernst Maréchaux

VRP
Maréchaux Holding AG

Das Rahmenabkommen muss die Eigenständigkeit der Schweiz mit eigener Gesetzgebung respektieren. Eine wirtschaftliche Partnerschaft ist im Interesse der EU und der Schweiz.

Ruedi H. Mathis

Geschaeftsfuehrer/Firmeninhaber
VANOMET Holding AG

Mit aller Kraft setze ich mich dafür ein- dass unser Land weiterhin eigenständig über die Art und Weise seiner Beziehungen mit Europa und der Welt entscheiden kann und lehne aus überzeugung eine Vollmitgliedschaft der Schweiz in einer EU gemäss Vertrag von Lissabon ab. Weiterhin znterstützte ich eine Weiterentwicklung der Beziehungen Schweiz-EU auf Augenhöhe- unter Respektierung unserer völkerrechtlichen Souveränität sowie unserer demokratischen Institutionen und föderalistischen Strukturen inklusive der damit verbundenen verfassungsmässigen Volksrechte

Cyrill Mathis

Inhaber
Mathis Meier Architekten

Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.

Dieter Meier

Yello-Musiker, Unternehmer, Weinbauer, Viehzüchter und Chocolatier

Die zentral gesteuerten Massnahmen der EU sind für das schweizerische, föderalistische Demokratieverständnis ungeeignet.

Luzius Meisser

Gruender
Bitcoin Association Switzerland

In meinem Fachbereich macht die Schweiz deutlich bessere Gesetze als die Europäische Union. Jede fremde Rechtsübernahme würde ein Rückschritt bedeuten.

Urs Metzger

Inhaber-/Geschäftsführer
Human-Tuning GmbH

Ich bin der festen überzeugung, dass die Schweiz auch ohne das Rahmenabkommen in Zukunft absolut in der Lage ist, als selbstbewusster, souveräner und vor allem glaubwürdiger Partner ihren Teil in der Lösungsfindung EU-Schweiz beitragen zu können.

Alex Miescher

Unternehmer, Executive Coach
Alex Miescher Consulting GmbH

Die Schweiz ist und bleibt politisch ein seit 1815 durch Europa anerkannter Sonderfall. Das soll uns weder überheblich noch untertänig stimmen. Politische Unabhängigkeit und wirtschaftliche Einbindung ergeben einen steten, bisweilen anstrengenden Verhandlungsbedarf. Ersteres auf dem Altar der Effizienzsteigerung von Unterhändlern zu opfern, geht nicht!

Thomas Mika

In einer Zeit grosser geopolitischer Veränderungen ist kritische Wachsamkeit das Gebot der Stunde. Die Schweiz darf ihre Eigenständigkeit- internationale Verhandlungen zur führen- Vereinbarung zu treffen und Verträge im eigenen Interesse zu schliessen- nicht aufgeben. Ein Vertrag- der zunächst mit wirtschaftlichen Anreizen winkt- beim genauen Hinsehen jedoch vor allem politische und rechtliche Einschränkungen bringt- ist rundum abzulehnen.

Pierre Mirabaud

Ehem. Präsident Schweizerische Bankiervereinigung

Carlo Mobayed

VR-Praesident
IS Engineering AG

Bruno Müller

Inhaber und Geschaeftsführer
rheumASSESS GmbH

Die Unterzeichnung des institutionellen Rahmenvertrags halte ich für grundlegend falsch- weil damit eine dynamische Rechtsübernahme verbunden ist und die bestehende Guillotineklausel erweitert wird. Damit wird die Souveränität der Schweiz ausgehöhlt und das unausgewogene Vertragswerk entspricht einem Knebelvertrag auf Kosten der Schweiz

Erich Müller

Stefan Näf

Partner
Partners Group AG

Ich sehe keinen Grund- weshalb wir die Schweizer Souveränität aufgrund wirtschaftlicher Beziehungen schwächen müssen. Deshalb bin ich gegen das Rahmenabkommen.

Felix Werner Nöthiger

Leiter
MUSÉE RÉSISTANCE SUISSE 1940-90

Das Motto des MUSéE RéSISTANCE SUISSE 1940 - 1990 tief in den Felsen von Gstaad: DAS GEHEIMNIS DER GLüCKS IST DIE FREIHEIT, DAS GEHEIMNIS DER FREIHEIT ABER IST DER MUT. Was Perikles vor 2400 Jahren sagte, gilt auch heute.

Hans Nützi

Die Unabhängigkeit der Schweiz mit ihrer direkten Demokratie verlieh dem Land in der Vergangenheit stabile und gute Voraussetzungen für Prosperität der Wirtschaft im In- und im Ausland. Unsere gesellschaftliche und kulturelle Vielfalt bereichern unser Leben und sind Voraussetzung für Toleranz und respektvollen Umgang untereinander. Unser Modell ist international beachtet- das Land geniesst ein hohes Ansehen und wir werden als starke Partner respektiert. Diese Voraussetzungen einer starken und unabhängigen Schweiz will ich mit Respekt und Demut für unsere künftigen Generationen bewahren.

Andreas Oertli

Das vorliegende Rahmenabkommen führt faktisch zu einer Passivmitgliedschaft der Schweiz in der EU und dies lehne ich dezidiert ab. Ein Nein zu diesem Vertragswerk in der jetzigen Fassung mach den Weg frei für eine bessere Alternative- welche den föderalistischen und freiheitlichen Grundwerten der Schweiz angemessen Rechnung trägt.

Gregor Origoni

Geschaeftsinhaber
Origoni GmbG

Handwerklich mit Tradition, so wie die Schweiz

Liz Prohaska

CEO
Procamed AG

Selbstbestimmte Vernetzung- ohne Abhängigkeit und Fremdbestimmung das möchte ich der nächsten Generation weitergeben. Es braucht Mut hinzustehen und eine eigene Meinung zu vertreten. Freiheit- Sicherheit und Selbstbestimmung sind die grössten Errungenschaften unserer Zeit. Dadurch können wir agil- flexibel und eigenverantwortlich handeln. Die Geschichte der letzten Jahrzehnte zeigt- dass die Schweiz mit der Beibehaltung ihrer Unabhängigkeit den richtigen Kurs gewählt hat. Verträge mit der EU ja- aber nur unter Berücksichtigung unserer Bedingungen.

Amelia Räss Fernandez

HR Interim Manager & Consultant
Selbständig

Wir können und müssen selbstbewusster verhandeln die Schweiz hat selbst viel zu bieten und soll ihre Selbstbestimmung bewahren

Matthias Reinhart

Gründer
VZ VermögensZentrum

Wir müssen unser einzigartiges und wertvolles politisches System schützen.

Tony Reis

Das, was unser kleines Land stark und erfolgreich gemacht hat dürfen wir aus kurzfristigem Opportunismus nicht aufgeben.

Bernd Remmers

Selbstbestimmung und selbstgestaltete Zukunft sind das Fundament unserer kleinen Schweiz. Deshalb lehne ich Rechtsautomatismus und Nivellierungen ab.

Roger Rieder

Geschaeftsleiter VRP / CEO
Elron Immobilien AG

Verweile nicht in der Vergangenheit, träume nicht von der Zukunft. Konzentriere dich auf den gegenwärtigen Moment.

Hans-Ueli Rihs

Unternehmer

Ooni Lüüt gaat nüüt!

Vito Roberto

Professor
Universität St. Gallen

Der Rahmenvertrag ist das Gegenteil dessen, was man unter einer fairen und ausgewogenen Vereinbarung versteht. Gleichberechtigte Vertragspartner schliessen eben keine Verträge, bei denen die eine Seite bestimmen kann, welche Regeln in Zukunft gelten sollen. Und Streitigkeiten sind durch neutrale Instanzen, nicht durch ein Gericht der einen Vertragspartei zu entscheiden.

Pius Rogger

VR / Owner & VRP

Wir SchweizerInnen waren historisch immer brave....was ist nur geschehen?!

Marcel Rohner

Geschaeftsfuehrer
Bob Events GmbH

Wir Schweizer müssen einen guten Vertrag aushandeln und dürfen einfach nicht immer alles schlucken- was die EU sagt. Wir sind ein schönes und starkes Land. Dazu müssen wir stehen.

Gabriela Rubeli-Schmid

Monika Rüegger

Nationalrätin Obwalden

Die Souveränität der Schweiz und die direktdemokratischen Schweizer Volksentscheide dürfen unter keinen Umständen preisgegeben werden.

Bernhard Russi

Die faktisch automatisierte Rechtsübernahme wie sie im Rahmenvertrag vorgesehen ist schwächt unsere direktdemokratischen Errungenschaften und macht uns abhängig von Rechtsentwicklungen innerhalb der EU- welche wir nicht mitbestimmen können. Das macht uns erpressbar.

Pascale Sanzi

PG3 AG

Das Rahmenabkommen- wie es jetzt vorliegt- geht viel zu weit und unterhöhlt die direkte Demokratie und unseren bewährten Föderalismus.

Eric Sarasin

Unternehmer & Finanzberater

Ich bin Basler, Schweizer und Europäer und glaube fest an eine enge Zusammenarbeit mit der EU, und an ein gestärktes Europa. Dies sollte aber im fairen und gleichberechtigten Austausch unter Berücksichtigung aller Interessen geschehen. Dies ist im vorgeschlagenen Rahmenabkommen nicht der Fall, und darum sollte dieses neu verhandelt werden.

Domenico Scala

VRP
Oettinger Davidoff AG

Als kleine, offene Volkswirtschaft wird die Schweiz nur erfolgreich bleiben, wenn sie weiterhin aus eigener Kraft, die für sie besten Rahmenbedingungen festlegt. Nichts hält uns zurück. Ausser dieses Rahmenabkommen.

Patrick Schäfli

e. Landrat BL

Freiheit und Unabhängigkeit der Schweiz bewahren und Freihandel mit allen Ländern, das sollen wir ermöglichen. Keine einseitige Ausrichtung auf die EU und keine fremden Richter. Nein zum schlechten Rahmenabkommen mit der EU.

François Schaller

Journaliste économique

OK pour l'institutionnel sur les Accords bilatéraux I. Mais sans Cour européenne de justice, sans approfondissements liés à l'actuelle libre circulation du travail, et sans engagements pour élargir ensuite à d'autres domaines.

Rolf Schaller

Inhaber/Unternehmer
Bürokonzept Schaller AG

Der Souveränitätsverlust bedeutet weniger Mitbestimmung für jede Bürgerin und jeden Bürger. Das Rahmenabkommen darf nicht unterschrieben werden. Es schwächt die Demokratie der Schweiz.

Peer Schatz

Managing Director
PS Capital Management GmbH

Es muss möglich und im gemeinsamen Interesse sein- dass ein souveränes Land wie die Schweiz mit der EU eine breite Vereinbarung zum beidseitigem Vorteil finden kann- welche ohne den de facto Verlust dieser Souveränität einhergeht.

Max J. Scheidegger

Die Schweiz ist die weltweit bewunderte Schweiz- wie wir sie kennen- weil sie souverän ist. Das muss so bleiben.

Samuel Scherling

CEO
PG3 AG

Cédric Schmid

FDP Stadt Zug: Präsident / FDP Kanton Zug: Mitglied der Geschäftsleitung / Unita Finanz & Treuhand AG: Verwaltungsrat & Inhaber
FDP Stadt Zug / FDP Kanton Zug / Unita Finanz & Treuhand AG

Der bilaterale Weg ist wichtig, ebenso die Weiterentwicklung. Die Souveränität der Schweiz ist mit dem vorliegenden Rahmenvertrag gefährdet - dieser Preis bin ich nicht bereit zu bezahlen. Die Schweiz hat KMU-Freundliche Rahmenbedingungen. Die EU-Staaten haben nicht wirklich KMU-Freundliche Systeme. Eine - wegen den vielen Guillotine-Klauseln de Facto automatische Rechtsübernahme würde dies gefährden.

Andreas Schmid

Unternehmer und Praesident
Helvetica Capital AG

Auf Augenhöhe mit unseren Nachbarn in Europa bleiben. Deshalb setze ich auf unsere staatliche Souveränität und auf die grossen Errungenschaften unserer direkten Demokratie. Das Rahmenabkommen erfordert in der vorliegenden Form einen zu hohen Preis und ist kaum mehrheitsfähig.

Dr. Peter A. Schmid

Martin Schmid

Ständerat FDP Graubünden

Das Insta hat sich totgelaufen. Es braucht einen Neustart. Die Bilateralen 3 sind die Lösung.

Robert Schneider

MD

Die Schweiz hat Weltweit das BESTE politische System.Wir dürfen diese Errungenschaft auf keinen Fall preisgeben!

Claudio Schneider

Founder & Partner
i. AM Innovation Lab

Eine automatisierte übernahme von EU-Recht widerspricht diamentral der Idee unserer direkten Demokratie.

Dr. Frank Schnewlin

Vizepraesident des Verwaltungsrats
Swiss Life

Der Brexit beweist: Das Rahmenabkommen mit der Guillotineklausel ohne faire Exitmöglichkeiten ist ein No Go.

Jan Schoch

Eigentuemer
Valacon

Der Schweiz und der Welt stehen wirtschaftlich und sozial herausfordernde Jahre bevor. In diesen Phasen braucht es Initiativen und Menschen mit Begeisterungsfähigkeit und Emotionen- welche sich für unsere Schweiz einsetzen damit wir unseren Kindern keine Last- sondern eine gesunde Ausgangslage hinterlassen. Die Schweiz soll diese Zeit als Chance packen und gestärkt- pragmatisch- selbstkritisch und offen mit einer risikofreudigen- innovativen- starken und damit weltweit wettbewerbsfähigen Wirtschaft als auch einer tiefen Staatsquote aus dieser Krise herauswachsen.

Joachim Schoss

Unternehmer

Gerade als Doppelbürger der Schweiz und der EU setze ich mich gern ein für faire Beziehungen miteinander auf Basis der fortgesetzten Eigenständigkeit beider Seiten.

Peter Schuitemaker

Ziel und Mittel der Demokratie ist es, möglichst vielen Unabhängigkeit zu schaffen. Friedrich Nietzsche

Prof. Dr. Myriam Senn

Titularprofessorin für Finanzmarktrecht
Universität St. Gallen

Wir dürfen unser direktdemokratisches System und unsere Souveränität nicht aufgeben. Unsere Unabhängigkeit war immer unsere Stärke und muss es auch in Zukunft bleiben.

Didi Serena

Inhaber/CEO
Serena Immobilien AG

Die von der EU geforderten automatisierten Rechtsübernahme und deren Konsequenzen sind nicht akzeptabel.

Marco Sieber

Mitinhaber, Praesident des Verwaltungsrates
SIGA Holding AG

Unsere direkte Demokratie und Souveränität gilt es zu schützen. Die automatische Rechtsübernahme und die Unterstellung dem Europäischen Gerichtshof stellt unsere Selbstbestimmung im höchsten Mass in Frage.

Beat Siegrist

Chairman
Schweiter Technologies AG

Freiheit ist auch eine Pflicht- nämlich die Dinge beim Namen nennen und sich getrauen- Missstände zu korrigieren. Wir sind Teil von Europa- offen- souverän und erfolgreich. So soll es bleiben. Daher unterstütze ich gerne alle liberalen Initiativen zum Erhalt unserer Grundwerte.

Markus Somm

Publizist
Tamedia

Lohnschutz- Unionsbürgerschaft- usw.: alles Details. Beim Rahmenabkommen geht es darum- ob wir selber entscheiden- was in der Schweiz gilt oder das andere für uns tun. Ist die Schweiz eine Demokratie oder eine Kolonie?

Karl Spoerri

CEO
SPG3 Entertainment AG

Die Schweiz lebt von innovativen Unternehmungen mit produktiven- effizienten Strukturen. Mir gefällt es- dass wir nicht gleich agieren wie unsere Nachbarn sondern selbstbewusst unsere Alleinstellungsmerkmale schützen und entwickeln.

Ralph Stadler

Partner
Patinex AG

Eine unabhängige Schweiz ohne Rahmenvertrag wird sich wie in der Vergangenheit wirtschaftlich besser entwickeln und mehr Wohlstand für die Bevölkerung schaffen als in einem Verbund mit der EU.

Adrian Steiner

CEO / Direktor / Dr. iur. Rechtsanwalt und Notar
Das Zelt AG

Ich setze mich für die Grundwerte der Schweizerischen Demokratie und die Selbstbestimmung der Bürgerinnen und Bürger in unserem Land ein und möchte das helvetische Erfolgrezept schützen. Ich lehne das Rahmenabkommen deshalb entschieden ab.

Xaver Stocker

Unternehmer
Stocker Immobilien-Management AG

Auf keinen Fall wollen wir unsere einzigartige direkte Demokratie verlieren.

Martin Strobel

VR
Partners Group AG

Eine nachhaltige- gleichberechtigte Partnerschaft kann nur auf Augenhöhe funktionieren!

Gregor Stücheli

Inhaber
Inventx

Gute bilaterale Beziehungen basieren auf gegenseitiger Wertschätzung- das ist hier nicht der Fall.

Pascal Stucki

Inhaber/CEO
Klinova AG

Die Unabhängigkeit der Schweiz ist ein wichtiges Gut unserer Wirtschaft. Dieses hat uns Jahrzehntelange Innovation und Anerkennung in der Weltwirtschaft gebracht. Als Junge Unternehmer Generation wollen wir auch in Zukunft von dieser Freiheit profitieren.

Frank R. Suess

Founder & Executive Chairman
BFI Capital Group AG

Wir sollten kurzfristige politische und wirtschaftliche Interessen den langfristigen Errungenschaften unseres Landes direkte Demokratie- Selbstbestimmung- Rechtssicherheit- Freiheit niemals überordnen.

Otto H. Suhner

VRP
SUHNER Holding AG und BRUGG Group AG

Wirtschaft ist nicht alles- aber ohne eine gutgehende Wirtschaft ist alles nichts und da sind wir jetzt- am sich abzeichnenden Ende der COVID Massnahmen: Ein wirtschaftlicher Tsunami steht bevor.

Dominik Suter

Unternehmer

Neutralität erfordert Souveränität

Andre Tanner

Inhaber
#NAME?

Ich komme aus keinem politischen Lager, aber zum Rahmenabkommen der jetzigen Version gilt es politisch aktiv zu werden. Unser bewährtes, funktionierendes System würde damit ausgehebelt. Die Schweiz würde alles verlieren wofür sie über Generationen mit seinen Länderpartner gearbeitet und freiheitlich über sich selbst bestimmt hat.

Guido Tognoni

Lieber die Demokratie in der Hand als die EU im Gebälk.

Ralph Treuthardt

Gastgeber
Maiensässhotel Guarda Val

Mir ist wichtig, dass die Schweiz in Ihren Entscheidungen Frei bleiben kann und nicht von aussen Bestimmungen übernehmen muss.

Renata Trottmann Probst

Die Zusammenarbeit mit der EU ist mir sehr wichtig- aber noch wichtiger ist mir unsere Souveränität.

Annette Unger

Mir ist es wichtig, dass die Schweiz auch in Zukunft an ihren Grundsätzen der Freiheit und Selbstverantwortung festhalten kann. Das sind wir unseren Kindern und den folgenden Generationen schuldig.

Christian Unger

Partner
Partners Group AG

Die Schweiz muss sich ihre Entscheidungshoheit bewahren, v.a. gegenüber einer EU, die immer weniger aufgrund rationaler ökonomischer Grundlagen Gesetze verfasst. Dies wäre durch die dynamische Rechtsübernahme nicht mehr möglich.

Marcel Visser

Owner
Troikatec GmbH

Die faktisch automatisierte Rechtsübernahme von EU-Recht ist inakzeptabel. Stellen Sie sich vor, die Schweiz müsste amerikanisches Recht übernehmen und noch dazu den US Supreme Court als Gericht akzeptieren, nur um ein Handelsabkommen mit den USA abschliessen zu können.

Prof. Dr. med. Markus Vogt

Prof Dr. med. Consulting kinische Infektiologie

Die übernahme von EU-Recht und des EU-Gerichtshofes zur Beilegung von Streitigkeiten gehen einher mit dem vollständigen Verlust unserer Souveränität Wollen wir das wirklich?

Marc Vollenweider

Gruender/VR
Evalueserve Holdings AG

Wir dürfen die langfristige Souveränität der Schweiz nicht kurzfristigen und doch recht beschränkten Vorteilen unterordnen.

Roland Wagner

Geschäftsführer
Schweizerischer Blindenbund

Als Unternehmer, Manager, Künstler und Aktivist bin ich begeistert von dieser Initiative. Wir brauchen neue Formen von politischer Teilhabe. Das Rahmenabkommen muss in der Gesellschaft breiter und tiefer besprochen werden.

Christian Wasserfallen

Nationalrat FDP Bern

Enge Beziehungen mit bilateralen Verträgen zwischen der Schweiz und der EU sind wichtig. Das Rahmenabkommen ist jedoch ohne die Kündigung der bilateralen Verträge nicht kündbar. Ebenso wenig schliesst es die Einwanderung in die Sozialwerke aus und unterstellt die Schweiz faktisch dem EU-Gerichtshof. Also können wir das Rahmenabkommen nur noch durch die Tür des EU-Beitritts verlassen und das will ich nicht.

Christoph Weber

Geschaeftsleiter

Das Rahmenabkommen widerspricht unserer demokratischen Tradition.

Jürg Weber

CEO
GHM Ltd.

Die Schweiz hat seit 1291 durch ihre direkte Demokratie und neutrale Unabhängigkeit eine in der Welt einmalige Position der Stärke erlangt. Die Zeit ist noch nicht gekommen- wo wir unsere weltweit einmaligen Errungenschaften und unseren Sozialstaat mit der EU verschmelzen dürfen. Unsere Kinder sollen wie wir- weiterhin unabhängig- über ihr Schicksal bestimmen können. Ich glaube sehr an die Europäische Idee und unterstütze diese wo immer ich kann. Die Schweiz soll diese Idee als verlässlicher und verantwortungsvoller Partner mittragen und mitgestalten.

Kurt D. Weber

Inhaber
Swiss Link Services AG

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin- dass er tun kann- was er will- sondern- dass er nicht tun muss- was er nicht will. Wer die Freiheit aufgibt- um Sicherheit zu gewinnen- wird am Ende beides verlieren. Die wahre Freiheit ist nichts anderes als Gerechtigkeit. Also das Rahmenabkommen darf nicht unterschrieben werden!

Philipp Weckherlin

Die Eidgenossenschaft ist eine auf die Ewigkeit ausgerichtete gemeinnützige Genossenschaft. Sie darf ihre Steuerungsinstrumente zur eigenverantwortlichen und nachhaltigen Landesführung nicht fahrlässig aufs Spiel setzen. Darum unterstütze ich Kompass Europa.

Simone Wietlisbach

Founder & VRP
Powerhair & Powerlife AG

Ich tausche mit meinem freundlichen Nachbarn auch gerne Milch und Eier, ohne ihm das Recht zu geben, über mein Abendessen zu bestimmen. Unsere Vorfahren haben mit ihrem Leben für eine freie direkte Demokratie gekämpft. Heute braucht es nur ein Nein an der Urne um unsere Schweiz zu schützen.

Urs Wietlisbach

Co-Founder
Partners Group AG

Das Rahmenabkommen ist ein Frontalangriff auf unsere bewährte Direkte Demokratie und den gut funktionierenden Föderalismus. Ich bin nicht bereit diese Grundpfeiler zu opfern, da wir mit ihnen über die Jahre sehr gut gefahren sind.

Karl Wild

Publizist und Buchautor

Wenn die Souveränität der Schweiz auf dem Spiel steht, ist fertig lustig.

Jörg Wolle

Unternehmer

Wir brauchen ein ausbalanciertes Wirtschaftsabkommen, denn Europa ist wichtig, auch für uns. Dieses Rahmenabkommen erfüllt die Voraussetzungen nicht.

Dominik Zehnder

Partner/FDP Kantonsrat Kanton Schwyz
Kehrli & Zehnder

Unabhängigkeit und Souveränität während Jahrhunderten hat uns erfolgreich gemacht. Diese Tradition darf nicht für ein einengendes Rahmenabkommen aufgegeben werden.

Felix Zulauf

Inhaber
Zulauf Asset Management AG

Die Einwohner der Schweiz sind nicht bessere Menschen als jene in der EU. Unser höherer Wohlstand gründet auf dem einzigartigen politischen System. Mit einer Unterwerfung unter die EU via Rahmenvertrag, werden wir gleicher, und damit sinkt unser Wohlstand auf EU Niveau. Das gilt es zu verhindern.

Roman Zulauf

Partner
Vicenda Asset Management AG

Bei der direkten Demokratie und Souveränität der Schweiz dürfen keine Kompromisse gemacht werden. Auch nicht für das Institutionelle Rahmenabkommen.

Mike Zurbrügg

Founder
thirty3 GmbH

Das Rahmenabkommen ist mit dem Demokratieverständnis der Schweiz nicht vereinbar. Wir können nicht automatisch Recht übernehmen, mit dem wir nicht einverstanden sind. Es braucht ein neues Abkommen, aber nicht um jeden Preis.

Kurt Aeschbacher

Der Rahmenvertrag mit all seinen Klauseln und in seiner Juristensprache ist für die meisten Bürgerinnen und Bürger eine Art Blackbox. Auch für mich. Was ich jedoch verstanden habe: in der jetzigen Form kann die EU jederzeit über die Kündigungsklausel damit drohen, sämtliche bestehenden und zukünftigen bilaterale Abkommen mit der Schweiz kündigen. Damit werden wir schlicht erpressbar und ich betrachte das als klare Verletzung unserer Souveränität. Ich bin der Meinung, dass wir die EU genauso so brauchen, wie sie uns. Aber dann sollten wir auch auf Augenhöhe miteinander verhandeln können.

Thomas J. Egger

Parkview AG

Solidarisch aber Eigenständig

Bruno Gschwend

Feldner Partner AG

Mit dem Austritt von GB hat sich das Machtgefüge innerhalb der EU klar Richtung Süden verlagert und"

Vilmar Krähenbühl

Ich will, dass wir unsere Unabhängigkeit, unsere Souveränität auch für unserer Grosskinder erhalten können und sie weiterhin dem Schweizer Recht und deren Gerichten unterstellt bleiben.

Hans Widmer

Selbstbestimmung führt zu Selbstvertrauen,

David Vogelsanger

They who can give up essential liberty to obtain a little temporary safety deserve neither liberty nor safety. Benjamin Franklin (1706-1790)

Michael Fischer

Adcom Group AG

Ein gutes Verhältnis zu Europa ist enorm wichtig. Unsere Eigenständigkeit aufs Spiel zu setzen, darf aber auf keinen Fall geschehen. Das Erfolgsmodell Schweiz soll auch in Zukunft Bestand haben.

Heinrich Fischer

Hilti AG

Was niemand in der EU versteht: Wieso wir alle in unserer SELBSRBESTIMMTEN Schweiz über 6 Wochen Ferien für alle abstimmen dürfen und dann NEIN sagen.

Walter Berchtold

Vicenda Group

Eine gute Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn ist nötig und erstrebenswert. Wir brauchen aber einen Kompass, der uns den Weg weist, ohne dass wir unsere Freiheit auf Selbstbestimmung verlieren. Hier helfe ich gerne mit.

Hannes Schmid

Als Künstler und Unternehmer ist es mir wichtig das die Schweiz alle Möglichkeiten und unser Potential in einer Partnerschaft mit der EU uneingeschränkt nutzen kann."

Sandro Rüegger

Roy C. Hitchman AG

Dass sich Vertragspartner auf Augenhöhe begegnen"

Dennis Nordemann

George Town Capital Management LLC

Ich bin für eine Schweiz mit starken internationalen Beziehungen ohne unnötigen Souveränitätsverlust und weitgehende Unterstellung unter die EU-Gerichtsbarkeit.

Armin Meier

Boyden global executive search AG

Für einen neuen pragmatischen Weg, raus aus der Verhandlungssackgasse.

Roberto Lombardini

Freiheit ist nicht umsonst!

Felix Hunziker-Blum

Rechtsanwalt
LABORATORIUM LEGALE

Der Bundesrat hat seinen Auftrag aus Art. 184 der Bundesverfassung sehr gut erfüllt und die Handlungsfreiheit der Schweiz gewahrt.